News

8. Fritze-Cup

Am 4. und 5. August fand der Fritze-Cup in Petershagen/Eggersdorf seine achte Auflage.

Am 4. und 5. August fand der Fritze-Cup in Petershagen/Eggersdorf seine achte Auflage.

Sekundenentscheidung bei den E-Junioren

Noch vor Turnierbeginn der E-Junioren wurde es etwas hektisch, da durch eine nicht angereiste Mannschaft der Spielplan noch mal geändert wurde. Von angekündigten 16 Teams fanden 13 Mannschaften den Weg ins Doppeldorf. In 3 Dreiergruppen und einer Vierergruppe mussten sich die Kontrahenten den Weg ins Viertelfinale bahnen. In der Gruppe A qualifizierten sich die Reinickendorfer Füchse vor den Punktgleichen Mahlsdorfern aus Berlin. Ebenso knapp zogen Falkensee-Finkenkrug und der 1. FC Union Berlin in die Runde der letzten Acht ein. Aus der Gruppe C folgten Tasmania Berlin (6 Pkt.) und der SC Staaken (3 Pkt.). In der letzten Gruppe zogen die Gastgeber ohne Gegentor, mit voller Punktausbeute, vor BSC Marzahn ins Viertelfinale ein.

Die Gruppendritten öffneten mit dem Vierten der Gruppe D eine neue Gruppe, um die einzelnen Platzierungen auszuspielen. Hierbei setzte sich Schwarz-Weiß Spandau klar durch und belegt am ende Platz 9. Auf den weiteren Platzen folgten Germania Schöneiche mit dem 10. die Plätze Elf bis Dreizehn belegten der Wartenberger SV, Lichtenrader BC und der SV Empor Berlin.

Im ersten Viertelfinale mussten sich die Reinickendorfer Füchse mit dem 1. FC Union Berlin messen. Hierbei setzten sich die Titelverteidiger mit 2:0 durch. Im zweiten Spiel stand sich der Falkensee-Finkenkrug und Mahlsdorf-Waldesruh gegenüber, wobei sich die Falkenseer klar mit 4:0 durchsetzten. Spiel Nummer 3 mussten Tasmania und der BSC Marzahn bestreiten, mit dem besseren Ende für die Tasmanan (2:0). Im letzten Viertelfinale bekamen es die Doppeldörfler mit dem Berliner Landesmeister SC Staaken zu tun. Die Blau-Weissen verloren mit 0:3, was jedoch eine enge Partie war. Erst in den letzten 2 Spielminuten konnten die Berliner ihre Tore erzielen.

Nach den Viertelfinalspielen mussten die Verlierer eine Ausscheidungsrunde bestreiten, um in die Platzierungsspiele eingeordnet zu werden. In der ersten Ausscheidung ging das Spiel klar mit 5:0 an den 1. FC Union Berlin gegen den BSC Marzahn. Das zweite Spiel verlor der Gastgeber unglücklich mit 0:1 gegen Mahlsdorf-Waldesruh. Dementsprechend standen sich im Spiel um Platz 7 Petershagen/Eggersdorf und der BSC Marzahn gegenüber, was der Gastgeber lockerleicht mit 3:0 für sich entschied. Im Spiel um Platz 5 setzte sich der 1. FC Union Berlin mit 4:1 gegen Mahlsdorf-Waldesruh durch.

Mit zunehmender Dunkelheit nahm auch die Spannung zu.

Im ersten Halbfinale standen sich der Titelverteidiger, die Füchse aus Berlin, und die Tasmania gegenüber. Nur denkbar knapp ging das Spiel an die Reinickendorfer Füchse, mit 2:1.

Das zweite Halbfinale setzte noch einen drauf. Hierbei setzte sich der SC Staaken gegen die Randberliner aus Falkensee mit 7:6 im Neunmeterschiessen durch. Nach den absolvierten 15 Minuten stand es 0:0.

Ins Neunmeterschiessen musste dann auch das Spiel um Platz 3. 30 Sekunden vor dem Ende konnten in einer hochklassigen Partie, die Falkenseer die 1:0-Führung der Tasmanan ausgleichen. Am Ende traf nur ein Tasmane von Punkt.

Im Finale ging es zwischen den Reinickendorfer Füchse und dem SC Staaken hoch her und konnte von Spannung kaum überboten werden. In buchstäblich letzter Sekunde kam der K.O. für den Titelverteidiger. Zwei Sekunden vor dem Ende konnte der Berliner Landesmeister aus den 1:0-Endstand erzielen.

Die feierliche Siegerehrung endete mit der Übergabe des Wanderpokals und dem finalen Feuerwerk.

Souveräner Durchmarsch der Potsdamer Kickers

Bei den F-Junioren, am Sonntag, ging es dann entspannter zur Sache. Mit einer Siebenergruppe spielte Jeder gegen Jeden. Viele spannende Spiele konnten die Zuschauer betrachten.  Als klarer und souveräner Sieger gingen die Potsdamer Kickers ohne Gegentor durch das Turnier. Am Ende standen nach 6 Spielen, 6 Siege und 18:0 Tore zu Buche. Somit sind sie erst die dritte Mannschaft, der ein solches Kunststück in der Turniergeschichte gelang. Auf Platz 2 folgte dann der Lichtenrader BC mit 3 Siegen, 2 Remis und einer Niederlage mit 14:2 Toren.

Auf den weitern Plätzen folgten FSV Lok Eberswalde (2S 2U 2N  3:3), BSC Marzahn (2,2,2   4:9 Tore), gefolgt von der SpG aus dem Odervorland mit einem Sieg, 2 Remis und 3 Niederlagen. Am Ende standen Germania Schöneiche auf Platz Sechs, vor den Gastgebern aus Petershagen/Eggersdorf.

Am 19. und 20. Januar geht es dann in der neunten Auflage um Tore und Punkte, auf dem Weg zum Wanderpokal, in der Giebelseehalle.

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück